Frau

Herzlich Willkommen in der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Etzold und Dr. Allmendinger

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis in Düsseldorf.

Zu unseren Anwendungen gehören unter anderem:
  • Ästhetische Zahnheilkunde / Bleaching
  • Implantologie
  • Ozontherapie
  • Parodontologie
  • Prophylaxe
  • Schnarchertherapie
  • Schienentherapie bei craniomandibuläre Dysfunktion
  • -->
  • Professionelle Zahnreinigung

Sollten Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie sich gern telefonisch oder persönlich an uns wenden.

Ihre Gemeinschaftspraxis Dr. Etzold und Dr. Allmendinger

Schwerpunkte

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Ästhetische Zahnheilkunde
Ästhetische Zahnheilkunde
Implantologie
Implantologie
Prophylaxe
Prophylaxe
Professionelle Zahnreinigung
Professionelle Zahnreinigung
Parodontologie
Parodontologie
Ozontherapie
Ozontherapie
Schnarchertherapie
Schnarchertherapie
Schienentherapie
Schienentherapie / CMD

Ästhetische Zahnheilkunde / Bleaching

Kein Lächeln ähnelt dem Anderen. Bei der ästhetischen Zahnheilkunde steht Ihre Individualität im Vordergrund. Unser Ziel ist, es gemeinsam mit Ihnen ein harmonisches Lächeln zu erhalten oder zu verschaffen.

Wir lassen Ihre Zähne und auch Ihr Zahnfleisch gut aussehen.
Vorhandene Zähne können mit dem sogenannten „Bleaching“ aufgehellt werden. Zumeist geschieht dies aus kosmetischen Gründen. Wir verfügen dabei über zwei unterschiedliche Methoden:

ZOOM-Bleaching
In der Praxis wird nach der Professionellen Zahnreinigung eine konzentriertes Bleichgel auf die Zähne aufgetragen und mit Licht aktiviert. In hartnäckigen Fällen muss dieser Prozess in der Behandlungssitzung mehrfach wiederholt werden.

Home Bleaching
Es wird für Sie eine Schiene angepasst, die mit einem Aufhellungsgel befüllt über einen Zeitraum von 2-3 Wochen täglich für eine bestimmte Zeit getragen wird.

Nur Ihre eigenen, natürlichen Zähne reagieren auf Bleaching. Füllungen und Zahnersatz reagieren nicht auf diese chemische Methoden. Die Kosten werden weder von gesetzlichen noch von privaten Kassen übernommen.

Selbstverständlich ist uns auch bei der Rekonstruktion fehlender Zähnen Ihre individuelle Ästhetik sehr wichtig. Deswegen wählen wir mit Ihnen zusammen Ihren individuellen passenden Farbton aus. Bei der Wahrung oder Wiederherstellung der Funktionalität des gesamten Zahnhalteapparates einschließlich Kaumuskulatur und Kiefergelenken werden wir von einem deutschen Meisterlabor unterstützt..
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Implantologie

Wörtlich übersetzt bedeutet Implantologie die „Lehre vom Hineinpflanzen“.

In der Zahnheilkunde ist damit das Einsetzen einer künstlichen Zahnwurzel in Form einer kleinen Titan-Schraube in den Kieferknochen gemeint. Diese künstliche Wurzel trägt nach Einheilung, also nachdem das Implantat sich fest mit dem Kieferknochen verbunden hat, den Zahnersatz für einen oder auch mehrere Zähne. Auch die Befestigung einer Vollprothese ist möglich, benötigt aber mehrere Implantate.

Wir implantieren seit mehreren Jahrzenten nur Implantate von namenhaften Herstellern.
Je nach Indikation bietet die Insertion (das Einpflanzen) eines Implantates unterschiedliche Vorteile. Fehlt ein Zahn, ist der Vorteil eines Implantates gegenüber einer Brückenkonstruktion, dass benachbarte, gesunde Zähne nicht abgeschliffen werden müssen. Weiterhin bildet sich der Kieferknochen langsamer ab, da er weiterhin belastet wird.

Ein Implantat im zahnlosen Kiefer bietet den Vorteil, dass der Zahnersatz fester ist, als es ohne Implantate der Fall wäre.

Wichtige Verhaltensregeln nach der Implantat-OP


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Ozontherapie

Bakterien sind die Hauptursache von Zahnfleisch und Mundschleimhauterkrankungen. Der atomare Sauerstoff der Umgebung wird derart verändert, dass Ozon mit der entsprechenden bakteriziden, desinfizierenden also keimabtötenden Wirkung entsteht.
Dies ist insbesondere im Rahmen der Parodontitis Therapie sinnvoll. Hierbei wird das Ozon in den Zahnfleischsaum eingebracht, wodurch schädigende Bakterien beseitigt werden und es zu einer besseren Regeneration des Gewebes kommt.
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Parodontologie

Eine vermehrte Ansammlung von Bakterien als Folge von entzündlichen Prozessen schädigt den Zahnhalteapparat. Diese sogenannte Gingivitis entwickelt sich unbehandelt zu einer Parodontitis (umgangssprachlich auch als Parodontose bezeichnet) und bedroht den Zahnhalteapparat, indem diese Haltestruktur durch die Bakterien zerstört wird.

Eine vermehrte Bakterienansammlung kann aus folgenden Gründen entstehen:

· Zahnbelag, Zahnstein
· Nikotin
· Stress
· Medikamente
· Schlechte Zahnhygiene
· Hormonelle Veränderung in der Schwangerschaft

Eine Parodontitisbehandlung hat zum Ziel, sowohl die oberflächlichen Bakterien, als auch den schwer erreichbaren Bakterienfilm in Zahnfleischtaschen und auf den Oberflächen der Zahnwurzel zu entfernen, damit Sie lange Ihre Zähne erhalten.

Bakterientestung bei Parodontitistherapie

Um die Bakterien erfolgreich bekämpfen zu können, muss man erst einmal wissen, gegen welche Arten man ankämpft. Je nach Stadium Ihrer Erkrankung entnehmen wir Speichelproben (eine Poolprobe, also an mehreren Stellen) aus der Mundhöhle und lassen diese von einem Speziallabor bestimmen. Damit erhalten wir Hinweise auf die pathogenen (krankmachenden) Bakterien. Mit gezielten individuellen Methoden entwickeln wir Ihre persönliche Behandlungsstrategie.

Zusätzlich sollte eine Ozontherapie Anwendung finden. Ozon ist eine Form von Sauerstoff mit antibakterieller Wirkung. Ozon kann aufgrund seiner gasförmigen Eigenschaft auch kleinste Zwischenräume erreichen.
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Prophylaxe

Ziel der zahnärztlichen Prophylaxe ist es, Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern.

Bestandteil der Prophylaxe ist eine Kontrolluntersuchung, halbjährig, bei der sich anbahnende, krankhafte Veränderungen frühzeitig erkannt werden.
Anleitung zu einer verbesserten Mundhygiene, Hinweise zur Anpassung von Ernährungsgewohnheiten sowie eine professionelle Zahnreinigung sind wichtige Elemente der Prophylaxe.

Die spezielle Kinderprophylaxe beinhaltet auf Ihr Kind abgestimmte Erläuterungen der individuellen Putztechnik sowie die Versiegelung von Kaufflächen der Backenzähne.
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Schnarchertherapie

Typische Schnarchgeräusche entstehen dadurch, dass durch Atemstörungen die Rachenmuskulatur erschlafft. Dadurch sinkt der Unterkiefer nach unten, behindert die Atmung weiter und lässt Schnarchgeräusche entstehen.

Es kommt häufig zu einer Sauerstoffunterversorgung im Schlaf. Diese verhindert, dass Sie sich nachts gut ausruhen und regenerieren können. Um diesen Beeinträchtigungen entgegen zu wirken, können Sie eine sogenannte Unterkieferprotrusionsschiene (UPS-Schiene) benutzen. Diese Schiene tragen Sie im Schlaf. Dadurch wird der Unterkiefer in einer Vorschubposition gehalten, die das Schnarchen verhindert.

Der Zungenraum ist nicht beeinträchtigt und der Tragekomfort ist gut, so dass Sie sich wieder gut im Schlaf regenerieren können. Auch die Geräuschentwicklung wird dadurch verhindert. Unsere Praxis ist Teil eines Netzwerks von Zahnärzten, HNO-Ärzten, Schlafmedizinern und Lungenfachärzten sowie Zahntechnikern. Durch die enge Zusammenarbeit können wir schnell und effektiv helfen.

Besuchen Sie auch www.kofl.de - Fachlabor für UPS Schienen.

Weitere Informationen


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Schienentherapie bei craniomandibulärer Dysfunktion

Ihre Zähne sind in ein komplexes System von Muskeln, Nerven und Knochen eingebunden. Dieses System ist sehr störanfällig. Stress, Veränderungen der Zahnstellung oder ein Schiefstand des Skeletts können als Störung dieses Systems (Craniomandibuläre Dysfunktion) zu schmerzhaften Störungen führen.
Schwierigkeiten beim Kauen, Kopf- und/ oder Nackenschmerzen, Schmerzen im Kieferwinkel die bis ins Ohr ausstrahlen können sind mögliche Folgen. Im Extremfall sind auch ähnlichen Beschwerden wie bei einem Tinnitus möglich. Nach entsprechender Diagnosestellung wird für Sie eine Therapie erstellt. Durch eine für Sie individuell angefertigte Schiene können Ihre Symptome entsprechend behandelt werden.

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Professionelle Zahnreinigung (PZR))

Im Zuge dieser Intensivreinigung werden mit speziellen Instrumenten und Reinigungsmitteln krankmachende und/ oder kosmetisch störende Beläge von den Zahnoberflächen beseitigt. Karies und Paradontitis wird effektiv vorgebeugt und gleichzeitig sehen die Zähne sauber und gepflegt aus. Die gründliche Belagsentfernung dient nicht nur der Zahngesundheit. Im Belag vorhandene Bakterien können allgemein medizinische Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Rheuma, Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenleiden, Magen-Darmerkrankungen negativ unterstützen.

Zu einer Professionellen Zahnreinigung gehören:

· Gründliche Inspektion der Mundhöhle
· Intensive Reinigung der Zahnflächen, der Zahnzwischenräume und der Zunge unter Einsatz von Mikropasten
· Entfernung von Verfärbungen (resultieren aus dem Verzehr von Genuss- und Lebensmitteln sowie hartnäckige Raucherbeläge)
· Schutz und Härtung des Zahnschmelzes mittels Fluoridierung
· Anleitung für die richtige Mundhygiene zu Hause
Dauer und Häufigkeit der PZR sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Sollten Sie eine geringe Neigung zu harten und/ oder weichen Zahnbelägen haben, reicht es, eine Professionelle Zahnreinigung halbjährlich oder sogar nur einmal jährlich vorzunehmen. Vorhandene Zahnfleischtaschen, ungünstige Mundhygienebedingungen, Neigung zu harten, mineralisierten Ablagerungen und/ oder unschöne Verfärbungen, machen häufigere Behandlungen nötig.

Allgemeinerkrankungen (Diabetes, Einnahme bestimmter Medikamente), können die Mundgesundheit beeinträchtigen und häufiger eine Professionelle Zahnreinigung erforderlich machen. Daher werden wir Ihnen ein individuelles Intervall empfehlen.

Die Kombination aus Professioneller Zahnreinigung, Kontrolluntersuchungen sowie einer guten häuslichen Mundhygiene gibt Ihnen die größtmögliche Sicherheit, Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund und funktionsfähig zu erhalten.

Die Kosten für die Professionelle Zahnreinigung sind trotz Anerkennung als medizinisch notwendige Maßnahme nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten. Einige gesetzliche Krankenkassen oder Zusatzversicherungen bezuschussen die Kosten jedoch. Private Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel. Die Kosten richten sich nach Anzahl der Zähne und der Dauer der Behandlung und belaufen sich ca. auf 70 bis 120 €.
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Leistungen

Präventivzahnmedizin
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Prophylaxe
Zahnerhaltung
  • Parodontologie
  • restaurative Zahnheilkunde
Implantologie
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Lokalanästhesie
  • Analgosedierung
  • Prämedikation
Oralchirurgische Therapien
  • Bone-spreading
  • Knochenaufbau - Guided Bone Regeneration (GBR)
  • Sinuslift
  • Wurzelspitzenresektionen
  • Geweberegeneration - Guided Tissue Regeneration (GTR)
  • Piezosurgery
  • Weisheitszahnentfernungen
  • Implantologie
Prothetik
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilprothetik
  • Implantatprothetik
  • Teilkronen und Inlays
  • Totalprothetik
Ästhetische Zahnmedizin
  • Bleaching
  • Veneers
Schnarchertherapie
Sonderleistungen
  • Ernährungsberatung
  • Recall
Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • eigenes Praxislabor
  • behindertengerechte Einrichtung
  • angebundenes Dental-Labor im Haus
  • intraorale Kamera
Funktionstherapie / CMD
  • Funktionsanalyse
  • Kiefergelenkbehandlung
  • Gnathologie
  • Kaufunktionsstörungen
Weitere Schwerpunkte
  • Alterszahnheilkunde (Gerontostomatologie)
  • Präprothetische Chirurgie
  • Angst-/Phobiepatienten
  • Schienenbehandlung
Fremdsprachen
  • englisch
Interdiszipl. Zusammenarbeit
  • Anästhesisten
  • Schlafzentren

Aktuelles

Gepflegter Zahnersatz und Mundgesundheit trotz Handicap
Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) informiert: Die Mundgesundheit beeinflusst die allgemeine Gesundheit in einem hohen Maße. Die Zahn- und Prothesenpflege ist auch für pflegebedürftige Menschen unverzichtbar. Betroffene, Angehörige und Pflegepersonal können mit einigen Maßnahmen viel erreichen.

Werden Menschen pflegebedürftig, gerät häufig die Zahn- und Prothesenpflege in den Hintergrund. Sehkraft und Feinmotorik nehmen ab. Zähne und Zahnersatz können vom Betroffenen oft nicht mehr gründlich gereinigt werden. Die Mobilität ist eingeschränkt; Patienten werden gebrechlicher. Zahnarztbesuche fallen schwer oder werden unmöglich. Zudem müssen Betroffene oft Medikamente nehmen, die einen geringeren Speichelfluss
als Nebenwirkung haben. Dies alles kann die Mundgesundheit stark beeinträchtigen.

Enger Zusammenhang: Mundsituation und Gesundheitszustand

Ein Teufelskreis – kranke Zähne (z. B. Karies), verunreinigte oder schlecht passende Prothesen, entzündetes Zahnfleisch (Gingivitis) oder ein erkrankter Zahnhalteapparat (Parodontitis) können sich negativ auf den Körper auswirken. Gelangen beispielsweise krankmachende Bakterien – ausgelöst durch eine aggressive Zahnfleischentzündung oder Karies – in den Blutkreislauf, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle oder Lungenerkrankungen begünstigt werden. Außerdem beeinflussen schlechte Mundverhältnisse die Blutzuckerwerte bei Diabetes. Zusätzlich vermindern viele Medikamente
den Speichelfluss; das Kariesrisiko steigt. Deshalb ist eine gute Zahn-, Zungen- und Prothesenhygiene auch bei pflegebedürftigen Menschen wichtig.

Hinweis: Ein Zahnersatz schützt nicht vor krankhaften Veränderungen in der Mundhöhle.
Gute Reinigung, Pflege und regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar. Eine schlecht passende Prothese kann fatale Folgen haben. Schmerzhafte Druckstellen oder ein lockerer Sitz erschweren die Nahrungsaufnahme. Wer nur noch Suppen, weiches Brot oder Joghurt zu sich nimmt, statt auch Möhren, Äpfel oder Vollkornbrot zu essen, kann an Mangel- und Unterernährung leiden. Die Unterversorgung von Mineralien und Nährstoffen wirkt sich negativ auf die Gesamtgesundheit aus.

Hinweise und Tipps für den Alltag

Was also tun, um diesen Szenarien vorzubeugen? Professorin Ina Nitschke, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin sagt: „Menschen mit Pflegebedarf benötigen spezielle Angebote in der zahnärztlichen Versorgung. So sollten z. B. zusätzlich zu Zahnärzten und Zahntechnikern auch Pflegepersonal sowie Angehörige für die Problematik sensibilisiert sein und den Betroffenen unterstützen.“ Ob Patient, Angehöriger oder Pflegepersonal: „Jeder sollte sich so früh wie möglich mit der Herausforderung, eine gute Mundgesundheit trotz Pflegebedürftigkeit zu erreichen, auseinandersetzen“, erklärt die Professorin. Für Gesundheit und Wohlbefinden ist es wichtig, dass sich in jedem Alter der Mund, die Zähne und das Zahnfleisch in einem guten Zustand befinden und ein Zahnersatz voll funktionstüchtig ist.

Für Zähne oder Zahnersatz gilt auch im Alter: Zweimal am Tag gehören mindestens fünf Minuten der Mundpflege. Empfohlen ist eine Pflegeroutine für Zähne und Zahnersatz als fester Bestandteil der Körperhygiene im Tagesablauf. Angehörige oder Pflegekräfte sollten den Patienten motivieren, sich aktiv einzubringen. Patienten, die Probleme mit der Feinmotorik haben, können Zahnbürsten mit einem verstärkten Griff verwenden. Oft kann die elektrische Zahnbürste eine Erleichterung sein. Zudem ist die Reinigung der Zahnzwischenräume nicht zu unterschätzen. Hier können Speisereste hängenbleiben – ein Nährboden für krankmachende Bakterien. Karies und/oder Entzündungen sind die Folge. Gegebenenfalls unterstützen oder übernehmen Angehörige oder das Pflegepersonal die Mundhygiene.

Hinweise für Angehörige und Pflegepersonal: Einmal-Handschuhe tragen. Abnehmbaren Zahnersatz dem Mund entnehmen und separat säubern. Zähne und Zahnfleisch sanft in kreisenden Bewegungen reinigen. Gegebenenfalls kann ein Mundöffner (z. B. ein halbierter Korken) hilfreich sein.

Pflege der Zahnprothese

Der Zahnprothese ist hohe Aufmerksamkeit zu widmen. Ebenso wie natürliche Zähne ist diese mindestens zweimal am Tag zu reinigen. Es empfiehlt sich, eine Zahnprothesenbürste und lauwarmes Wasser mit einem milden Spülmittel oder Seife zu verwenden.
Eine Zahnprothesenbürste hat zusätzlich ein längeres Borstenbüschel mit dem auch die untersichgehenden Stellen an der Prothese erreicht werden. Diese Zahnprothesenbürste darf allerdings nicht im Mund angewendet werden, die Borsten sind zu hart und würden sonst die zarte Mundschleimhaut verletzen. Die Prothese über Nacht in ein Glas mit Wasser legen? Nein. Wird die Prothese nachts dem Mund entnommen, ist sie trocken aufzubewahren und am Morgen vor dem Einsetzen mit Wasser zu befeuchten. Für den Fall, dass die Reinigung der Prothese an das Pflegepersonal delegiert werden muss oder bei Patienten mit Demenz, empfiehlt sich eine Prothesenbeschriftung. Im Dentallabor wird der Name des Patienten in die Prothese eingearbeitet. Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle des Zahnersatzes durch den Zahnarzt. Geprüft werden Passung, Funktionsfähigkeit des Zahnersatzes, allgemeine Mundgesundheit. Etwaige Entzündungsquellen werden beseitigt.

Aktuelle G-BA-Richtlinie regelt Details

In seiner aktuellen Richtlinie vom Oktober 2017 nahm sich der G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) als oberstes Beschlussgremium der Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen dieses brisanten Themas an. Demnach haben ab 1. Juli 2018 gesetzlich Krankenversicherte, die einem Pflegegrad nach §15 SGB XI zugeordnet sind oder Eingliederungshilfe nach § 53 SGB XII erhalten, Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen – unabhängig davon, ob die Behandlung in einer stationären Einrichtung, zu Hause oder in der Praxis stattfindet. Als Leistungen inbegriffen sind das Erfassen eines Mundgesundheitsstatus, das Erstellen eines individuellen Mundgesundheitsplans, das Aufklären über die Mundgesundheit und das halbjährliche Entfernen harter Zahnbeläge.

Prof. Ina Nitschke rät abschließend: „Ältere Patienten sollten sich in kurzen Intervallen dem Zahnarzt vorstellen und mit einer professionellen Zahnreinigung möglichen Putzdefiziten vorbeugen. Zudem ist eine regelmäßige professionelle Reinigung der Prothesen durch den Zahntechniker zu empfehlen. Oft können kleinere Probleme schnell und ohne viel Aufwand behoben werden.“

08.11.2018 DGA | Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Neues MHH-Patent: Fester Zahnersatz trotz massiven Knochenschwunds
Einer von 21 Patienten, die mit dem neuen Gerüstimplantat versorgt wurden: Dr. Richard I. (Mitte) mit Professor Gellrich (links) sowie Dr. Rahlf.

MHH-Zahnklinik entwickelt funktionsstabiles Gerüstimplantat / Neue Hoffnung auch in sehr schwierigen Fällen
Feste und funktionstüchtige Zähne bedeuten Lebensqualität. Problemlos sprechen und singen, genussvoll essen und schmecken, lachen und attraktiv aussehen – ohne Zähne ist das alles nicht möglich. Wenn Zähne verloren gehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten sie zu ersetzen. Ein Beispiel sind Implantate. Doch festsitzender Zahnersatz kann nur geschaffen werden, wenn noch genügend Kieferknochen als Basis vorhanden ist. Ansonsten muss sich die Patientin oder der Patient zunächst einem monatelangen komplizierten Verfahren mit Knochenaufbau unterziehen. An der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) setzen die Ärzte stattdessen auf eine neue Methode: Sie implantieren ein funktionsstabiles einteiliges Gerüst, in das der Zahnersatz gesetzt wird. „Mit diesem Verfahren können wir auch Patienten in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu einem festen Gebiss verhelfen“, erklärt Professor Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der MKG-Klinik. Die Methode wurde patentiert, sie wird zurzeit nur in der MHH angeboten.

Feinverzweigtes Gerüstimplantat aus Titan

„Es gibt unterschiedliche Gründe für den Schwund von Knochenmaterial“, erläutert Professor Gellrich. „Das können beispielsweise Entzündungen, Tumore, Unfälle oder auch angeborene Defekte sein.“ Wenn jahrelang Zähne fehlen und die Kieferknochen nicht mehr durchs Kauen beansprucht werden, kann das ebenfalls zum Abbau führen. Um den betroffenen Patienten eine schnelle und sichere Lösung für festsitzenden Zahnersatz bieten zu können, hat Professor Gellrich gemeinsam mit dem Zahnarzt Dr. Björn Rahlf das funktionsstabile einteilige Gerüstimplantat entwickelt. Das feinverzweigte Gerüst aus Titan, das den Patienten über die Mundhöhle implantiert wird, ersetzt den fehlenden Kieferknochen und beinhaltet zugleich auch schon die Implantat Pfosten für die Zähne. Das Gerüst wird durch viele kleine Schrauben an verschiedenen Stellen mit dem verbliebenen Knochenmaterial verbunden. „So wird der Druck auf den Knochen gut verteilt“, erläutert Dr. Rahlf.

Schon nach sechs Wochen festsitzende Zähne

Der Patient bekommt zunächst eine provisorische Prothese. Nach einer Einheilungszeit von etwa sechs Wochen wird die Prothese durch festsitzende Zähne ersetzt. „Rein funktional könnten die Patienten am selben Tag ein Schnitzel essen“, sagt Professor Gellrich. Die neue patientenspezifische Lösung kann für den Ober- und den Unterkiefer umgesetzt werden. „Das Verfahren eignet sich besonders für ältere und auch für sehr kranke Patienten, die sich nicht dem langwierigen Prozess des Knochenaufbaus mit eigenem Knochenmaterial aus dem Beckenkamm oder der Wade unterziehen wollen“, erklärt Dr. Rahlf, der in seiner Zahnarztpraxis in Rendsburg bereits seit 20 Jahren Zahnimplantationen vornimmt und die Bedürfnisse und Nöte der Patienten kennt. Gerüstimplantat wird für jeden Patienten maßgeschneidert hergestellt Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Professor Gellrich mit dem Einsatz der computer-assistierten Chirurgie (CAS), die auch bei dem neuen Verfahren eine Rolle spielt. Mithilfe von dreidimensionalen Bildgebungen und Rekonstruktionen am Bildschirm ist es möglich, das Gerüstimplantat patientenspezifisch zu planen. „Wir können vorher schon sehen, wie das Endergebnis einmal aussehen wird“, sagt Professor Gellrich. Der Patient macht mit seinem individuellen Knochenzustand die Vorgaben für das Implantat. Auch die Herstellung des Gerüsts erfolgt digital. Es wird in einem Laserschmelz-Verfahren in 3D-Technik gefertigt. Kooperationspartner der Klinik ist dabei die KLS Martin Group.

Bereits 21 Patienten versorgt

Im Jahr 2015 wendete Professor Gellrich das Verfahren erstmals an. Seitdem wurden in der MKG-Klinik insgesamt 21 Patienten erfolgreich mit dem funktionsstabilen einteiligen Gerüstimplantat versorgt. Zu ihnen gehört auch Dr. Richard I. (71) aus der Nähe von Hamburg. Nachdem der Mediziner schon jahrzehntelang immer wieder unter Schmerzen gelitten hatte, wurde bei ihm Anfang 2011 ein gutartiger Tumor im rechten Oberkiefer diagnostiziert und entfernt. Doch bereits Ende des Jahres trat die Geschwulst an derselben Stelle wieder auf – Dr. I. musste erneut operiert werden. „Offenbar war der Herd auch diesmal nicht vollständig beseitigt, denn fünf Jahre später bekam ich erneut Beschwerden in dem Bereich“, erinnert sich der Patient.

Verfahren auch für komplizierte Fälle

Diesmal wandte er sich an die MHH-Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Dort wurde ihm in Oktober 2016 in einer weiteren Operation der halbe Oberkiefer entfernt. Der entstandene Raum wurde vorübergehend mit Weichteilgewebe gefüllt. Da bei dem Patienten auf der rechten Seite nun überhaupt kein Oberkieferknochen mehr vorhanden war, mussten die Chirurgen in diesem Fall ausnahmsweise doch einen Knochenaufbau durchführen, um wenigstens eine minimale Basis für das Gerüstimplantat zu schaffen. Nachdem die Knochenstückchen aus dem Beckenkamm eingewachsen waren, konnte im Mai 2018 das Gerüst eingesetzt werden. „Zurzeit habe ich noch einen provisorischen Zahnersatz und gewöhne mich daran, wieder beidseitig zu kauen“, erklärt Dr. I. In den nächsten Wochen soll er dann seine endgültigen Zähne bekommen. „Ich bin optimistisch, dass mein Problem dann endgültig gelöst ist“, sagt der Mediziner.

Individualisierte Medizin – auch für die Rekonstruktion der Augenhöhle

Das funktionsstabile Gerüstimplantat hat, außer, dass in den allermeisten Fällen auf einen Knochenaufbau verzichtet werden kann, zwei weitere große Vorteile. „Zum einen kann jeder erfahrene Zahnarzt in einer niedergelassenen Praxis damit umgehen und die Zähne in die Implantat Pfosten setzen. Und zum anderen können die Zähne und auch das gesamte Gerüst jederzeit wieder entfernt werden, falls es zu erneuten Komplikationen kommt“, erläutert Professor Gellrich. Der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg setzt das Verfahren seit vielen Jahren auch zur Rekonstruktion der Augenhöhle ein – auf diesem Gebiet gibt es bereits zahlreiche Nachahmer in USA, Australien und Mexiko, die sich ihr Know-how in Hannover geholt haben. „In der Methode steckt der Kerngedanke der individualisierten Medizin, sie wäre durchaus auch auf andere chirurgische Bereiche übertragbar“, ist sich Professor Gellrich sicher.

Bonusheft: Dieses Jahr schon beim Zahnarzt gewesen?
- Regelmäßig einmal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt - Kontrolltermin mit Stempel im Bonusheft eintragen lassen - Lückenloses Bonusheft erhöht Zuschuss bei Zahnersatz

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sparen bares Geld, wenn Zahnersatz notwendig wird. Sind im Bonusheft jährliche Kontrolltermine über mindestens die letzten fünf Jahre vermerkt, erhöht sich der Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse bei gegebenenfalls notwendigem Zahnersatz.

Stehen im Bonusheft regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen über die letzten fünf Jahre, steigt der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zu Zahnersatz um 20 Prozent. Hat der Patient über die letzten zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis zur Kontrolle besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent. Gesetzlich Versicherte erhalten das Bonusheft bei Ihrem Zahnarzt. Sie müssen jedoch selber darauf achten, den Stempel für die Kontrolltermine eintragen zu lassen.

„Ein lückenlos geführtes Bonusheft senkt im Fall der Fälle, wenn Zahnersatz notwendig ist, die Kosten für den Patienten“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Kontrolltermin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.“
Bonus für Zahnersatz auch nachträglich sichern

Ist das Bonusheft einmal verloren gegangen oder wird es erst später ausgestellt, können die Mitarbeiter der Zahnarztpraxis die Stempel für die bereits wahrgenommenen Kontrolltermine auch nachtragen. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. So kann er das Heft mit den entsprechenden Nachweisen ausfüllen. Wichtig: Auch bei einem Wechsel des Zahnarztes behält das Bonusheft seine Gültigkeit. Alte Bonushefte daher nicht wegschmeißen!

30.10.2018 DGA | Quelle: proDente e.V.

Zwei Tage Zahnmedizin mit Phantomkopf und Mikroskop
50 Schülerinnen und Schüler sowie Quereinsteiger und Interessierte studierten an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) für zwei Tage Zahnmedizin auf Probe

Am 11. und 12. Oktober 2018 reisten 50 Studieninteressierte aus ganz Deutschland nach Witten, um am 11. Schnupperstudium Zahnmedizin der Universität teilzunehmen. Ein studentisches Gremium der UW/H wählte die Teilnehmer aus 130 Bewerbungen und vergab wieder 10 Plätze als Stipendium.

Neben praktischen Übungen, wie z. B. die Arbeit am Phantomkopf oder das Mikroskopieren von Zähnen, vermittelte die Veranstaltung auch theoretisches Einstiegswissen in verschiedene zahnmedizinische Disziplinen. Für die fachliche Betreuung standen Professoren sowie mehrere Oberärzte und Zahnärzte des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zur Verfügung. Zahnmedizin-Studierende aus verschiedenen Semestern, unter Ihnen auch ehemalige Teilnehmer des Schnupperstudiums, unterstützten bei der Durchführung und beantworteten viele Fragen rund um Studium.

„Besonders die Nähe zu den Studierenden und den Professoren sowie die lockere Atmosphäre wurden sehr gelobt“, so Prof. Dr. Stefan Zimmer, Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der UW/H. „Der Zahnarztberuf verlangt viel manuelles Geschick, um zum Beispiel eine Kavität für eine Füllung herzustellen - wie bei einer Kariesbehandlung nötig - dabei aber nicht zu viel Zahnsubstanz wegzuschleifen. Die Gelegenheit, dieses Geschick unter realen Bedingungen auszuprobieren, hat man hier in Witten.“ Neben der dreistündigen Kavitäten -Präparationsübung am Phantomkopf erhielten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Zahnklinik und die Forschungslabore kennenzulernen. „ Ich wollte Einblicke bekommen, wie es ist, Zahnarzt zu sein und worauf ich mich einlassen muss, um hier studieren zu können“, sagte Ayman El Aoudati aus Duisburg. „Das kompakte Programm des Schnupperstudiums und das Konzept waren für mich sehr hilfreich. Ich werde mein Bestes geben, um hier angenommen zu werden.“

Zehn Teilnehmerplätze wurden als Stipendien an Bildungspioniere vergeben. „Bildungspioniere sind für uns Menschen, die als erste in ihrer Familie studieren“, erläutert Prof. Zimmer. „Damit möchten wir die gewünschte Heterogenität im Schnupperstudium und auch später im Studium sicherstellen.“

Am 11. und 12. April 2019 findet das nächste Schnupperstudium Zahnmedizin statt. Die Bewerbungsphase startet am 11. Januar 2019.

Interessierte können sich für weitere Informationen online anmelden unter: www.uni-wh.de/schnupperstudium oder sich per Email an
campusrelations@uni-wh.de über den Bewerbungsstart rechtzeitig informieren lassen.

Für weitere Informationen steht das Team des Career Service der UW/H unter Tel.: 02302 /926-901 gerne zur Verfügung.

25.10.2018 DGA | Quelle: Universität Witten/Herdecke (idw)

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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Etzold · Dr. Allmendinger
Schneidemühler Straße 13
40599 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 74 63 63
Fax: 0211 - 74 35 31
E-Mail: empfang@zahnaerzte-duesseldorf-sued.de
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Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Dr. Etzold und Dr. Allmendinger
Schneidemühler Straße 13
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Telefon: 0211 - 74 63 63
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II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


1. Besuch der Webseite

a) Zweck der der Datenerhebung und -verarbeitung

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

(1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
(2) dem Namen der Datei,
(3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
(4) der übertragenen Datenmenge,
(5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
(6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
(7) der Client IP-Adresse.

Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktets (Ipv6) anonymisiert.

b) Dauer der Speicherung

Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

c) Rechtsgrundlage

Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

2. Vertragsdurchführung

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

b) Dauer der Speicherung

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

a) Zweck der Datenerhebung und -verwendung

Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

b) Dauer der Speicherung

Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

a) die Verarbeitungszwecke;
b) die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
c) die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
d) falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
e) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
f) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
g) wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
h) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
i) werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft: a) die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
b) die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
c) die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
d) die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
e) die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
f) die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
a) die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
c) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
d) die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

a) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
b) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

a) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
b) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
c) mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist

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Angaben gemäß §5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Etzold · Dr. Allmendinger
Dr. Etzold und Dr. Allmendinger
Schneidemühler Straße 13
40599 Düsseldorf

Leitung: Dr. Etzold und Dr. Allmendinger


Telefon: 0211 - 74 63 63
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Berufsbezeichnung: Zahnärzte, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

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Zuständige Kammer:
Zahnärztekammer Nordrhein
Emanuel-Leutze-Straße 8
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https://www.zahnaerztekammernordrhein.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Gebührenordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Heilberufsgesetz (HeilBerG)

Zulassungsbehörde:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
Lindemannstraße 34–42
40237 Düsseldorf
http://www.kzvnr.de/

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: empfang@zahnaerzte-duesseldorf-sued.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
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